In 77 Tagen

TNT THEATER PRÄSENTIERT Hamlet

von William Shakespeare American Drama Group Europe

Prinz Hamlet erfährt vom Geist seines toten Vaters, dass dieser von seinem Bruder Claudius, jetzigen König von Dänemark, kaltblütig im Schlaf ermordet wurde. Der Geist fordert Hamlet zur Rache an dem Verbrecher auf. Nach einem Schauspiel, in dem Claudius seine Tat vor Augen geführt wird, weiß der König, dass Hamlet ihm gefährlich werden kann. Statt Claudius im Gebet zu ermorden, mahnt er seine Mutter zur Sittlichkeit. Während diesem Gespräch ermordet Hamlet auf ein Geräusch hin, im Glauben der Lauscher sei der König, Polonius. Der König beschließt, Hamlet nach England zu schicken und ihn dort ermorden zu lassen.

Auf der Reise kann Hamlet das Schicksal zu seinen Gunsten ändern und nach Dänemark zurückkehren, um den Plan seiner Rache fortzuführen. Er kommt gerade zum Begräbnis von Ophelia, die selbst verrückt geworden über Hamlets Wahnsinn und der Ermordung ihres Vaters, im Fluss ertrunken ist. Am offenen Grab bricht Streit zwischen Laertes, Ophelias Bruder und Hamlet aus. Der Streit endet mit einer Aufforderung zum Duell. Laertes tränkt die Spitze seines Degens mit Gift, um Hamlet bei der geringsten Verletzung zu töten. Claudius stellt einen Becher mit vergiftetem Wein bereit, um Hamlets Schicksal zu besiegeln.

Beim Duell überschlagen sich die Ereignisse. Laertes verletzt Hamlet. Die Königin trinkt den vergifteten Wein und stirbt. In der Hitze des Gefechts vertauscht Laertes die Degen und wird von Hamlet mit dem vergifteten Degen getötet. Seine letzten Worte gelten der Wahrheit: er verrät Hamlet den Plan von Claudius. Bevor Hamlet in den Armen seines besten Freundes Horatio stirbt, kann er den Auftrag seines Vaters erfüllen und den Mord rächen.

Auch Musik wird wieder in der Inszenierung eine Rolle spielen. Komponist Thomas Johnson sorgt für Unterhaltung und Nachdenken.

»Ich wusste nicht, dass Shakespeare so unterhaltend sein kann« CNN / TV

»Weltklasse Theater«  Süddeutsche Zeitung

TNT zeigt, dass Shakespeare für jedes Publikum der Welt interessant dargeboten werden kann" Japan Times

»Wahres Musiktheater«  Classical Music Magazine London

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