Heute

Papier, Bewegung, Musik: Entstehung, Veränderung, Auflösung.

Haus Eden 2021. Die Künstlerin Janine Gerber erschafft bewegliche Installationen aus Papier. Sie liebt es, veränderliche Räume zu schaffen, und das Lichtspiel darauf fasziniert sie. Die Tänzerin Marie Louise John geht tanzend auf diese Installationen ein, und der Pianist Daniel Fritzen untermalt das Geschehen mit Klängen am Klavier. Alle drei Künstler:innen nehmen improvisierend aufeinander Bezug. Keine Note, kein Schritt, keine Form war vorher geplant. Alles sollte aus dem Moment heraus entstehen. Die Grundidee war lediglich, in der ersten Performance aus der Leere Formen entstehen zu lassen, die sich in der zweiten Performance lebendig verändern und in der dritten auflösen. Die meditative Stimmung ließ das Publikum im Haus Eden tief eintauchen und persönliche Assoziationen entwickeln. Im anschließenden Gesprächs-Austausch wurden tief ergriffen philosophische Ideen und Eindrücke mitgeteilt, die beim Betrachten und Miterleben entstanden waren. Viele sahen darin Metaphern des Lebens im Dialog zwischen Schicksal und Individuum.

Haus Eden 2021. Die Künstlerin Janine Gerber erschafft bewegliche Installationen aus Papier. Sie liebt es, veränderliche Räume zu schaffen, und das Lichtspiel darauf fasziniert sie. Die Tänzerin Marie Louise John geht tanzend auf diese Installationen ein, und der Pianist Daniel Fritzen untermalt das Geschehen mit Klängen am Klavier.



Alle drei Künstler:innen nehmen improvisierend aufeinander Bezug. Keine Note, kein Schritt, keine Form war vorher geplant. Alles sollte aus dem Moment heraus entstehen. Die Grundidee war lediglich, in der ersten Performance aus der Leere Formen entstehen zu lassen, die sich in der zweiten Performance lebendig verändern und in der dritten auflösen.



Die meditative Stimmung ließ das Publikum im Haus Eden tief eintauchen und persönliche Assoziationen entwickeln. Im anschließenden Gesprächs-Austausch wurden tief ergriffen philosophische Ideen und Eindrücke mitgeteilt, die beim Betrachten und Miterleben entstanden waren. Viele sahen darin Metaphern des Lebens im Dialog zwischen Schicksal und Individuum.

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