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Lübeck-Musikfest: Im Dialog - K 26

Dialog zwischen Daniel Hope und Pinchas Zukerman Anschließend: Führung durch die Brahms-Ausstellung mit Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts Lübeck

Das Konzept des Lübeck-Musikfestes, in der Hansestadt Orte mit besonderer Aura aufzuspüren und mit Musik zu füllen, begeistert Einheimische, Von-weit-Angereiste und die beteiligten Künstler gleichermaßen. Auch in diesem Jahr ist der Geiger, Buchautor und leidenschaftliche Musikvermittler Daniel Hope treibende Kraft des Projekts, und er hat erneut einen Teil seiner großen »Familie« – Künstlerfreunde aus aller Welt – zu elf einstündigen Konzerten nach Lübeck eingeladen. »Das historische Lübeck ist für mich ein magischer Ort«, sagt Daniel Hope, »eine Stadt, die ich seit meinem Studium an der Musikhochschule sehr liebe – hierhin kehre ich immer wieder gerne zurück. Die vielen außergewöhnlichen Spielstätten haben dieses Musikfest zu einem sehr intensiven Raum-Klang-Erlebnis werden lassen.«

Welche Bedeutung hat Johannes Brahms heute für das Musikleben und besonders für die Kammermusik? Warum sind seine Werke so fest im Repertoire verankert und worin liegt der Reiz sie zu spielen und zu hören? Darüber spricht Daniel Hope mit Pinchas Zukerman, der nicht nur ein versierter Brahms-Interpret ist, sondern sich auch eingehend mit dem Leben und Wirken des Komponisten auseinandergesetzt hat.

Im Anschluss lädt Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Institut der Musikhochschule Lübeck, zu einer Führung durch die Brahms-Ausstellung des Instituts ein.

Auf der Karte

Villa Brahms
Jerusalemsberg 4
23568 Lübeck
Deutschland

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