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Hoffnung am Ende der Welt - Von Feuerland zur Osterinsel

Eine Ausstellung der Völkerkundesammlung Lübeck mit dem Museum für Natur und Umwelt sowie in Kooperation mit den indigenen Gemeinschaften sowie der Christan-Albrechts-Universität Kiel.Mit Feuerland und der Osterinsel nehmen wir zwei als "Ende der Welt" bekannte Inseln in Augenschein. Die Ausstellung kombiniert hochwertiges Fotomaterial über die naturräumlichen Gegebenheiten mit Exponaten und historischen Daten über die indigenen Gemeinschaften Chiles. Im Zentrum bleibt dabei stets die Anpassung dieser Menschen an die im Laufe der Zeit wechselnden klimatischen und historischen Bedingungen. Ihr Beispiel kann als ein Zeichen der Hoffnung in unserer heute zunehmend von globalen politischen und klimatischen Veränderungen geprägten Welt dienen.Die Osterinsel gilt nicht nur als der entlegenste Ort der Welt, sondern wird auch immer wieder als mahnendes Beispiel für eine Gesellschaft zitiert, die sich durch ihren Raubbau an der Natur selbst zerstört hat. Tatsächlich ist die Geschichte der Insel neueren Forschungen zufolge vielmehr jedoch geprägt von einer bemerkenswerten Anpassung der indigenen Bevölkerung an die ökologischen Veränderungen, so dass sich die Menschen selbst nach ihrer Kolonisation durch Chile eine eigenständige Kultur bewahren konnten. 

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Museum für Natur und Umwelt
Musterbahn 8
23552 Lübeck
Deutschland

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